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Deine Karte. Dein Anfang.

Team Theo

Ein Bär. Ein roter Knopf. Eine viel zu große Bürste.

Darin verstecken sich deine drei Hinweise. Die anderen drei entdeckt dein Teampartner mit Team Jette.

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Theo und Dido entdecken gemeinsam etwas auf dem Kissen.3 Hinweise auf deinem Weg
Dido, der kleine grüne Zahndrache mit einem sichtbaren Zahn, weißem Zahnzeichen auf dem Bauch und bunten Flügeln.

Ein kleiner Drache. Eine große gemeinsame Suche.

Ich bin Dido.
Schön, dass du da bist.

Eine Karte für dich. Eine für deinen Teampartner.
Hört erst auf euren Wegen. Kommt dann wieder zusammen.

Dido erst kennenlernen

0:33 Minuten

Text zur Aufnahme

Zum Mitlesen: die Textvorlage zur Aufnahme. Beim Singen können Wiederholungen und einzelne Laute abweichen.

Psst … ich bin Dido, der kleine Zahndrache! Ich wohne bei Theo auf dem Kissen. Einen Zahn habe ich schon, aber eine eigene Zahnbürste fehlt mir noch. Zum Glück sind meine Freunde da! Zusammen suchen wir die Teile, aus denen wir eine bauen können. Dabei erleben wir jede Menge Abenteuer. Und manche davon werden sogar zu Liedern! Wenn du magst, sing mit, mach mit oder hör einfach zu. Komm, ich zeig dir unsere Welt!

Oder direkt weiterhören – die Begrüßung ist freiwillig.

Dein Hörweg · 1 und 2

Erst lernen wir
Dido kennen.

Hör in deinem Tempo. Du musst nicht alles auf einmal entdecken.

Zum Kennenlernen · Abendgeschichte · 3:59

Der Kissenberg

3:59 Minuten

Text zur Aufnahme

Zum Mitlesen: die Textvorlage zur Aufnahme. Beim Singen können Wiederholungen und einzelne Laute abweichen.

Hallo. Ich bin Dido. Und ich muss gerade klettern. Ich bin ein kleiner grüner Zahndrache. Theos Kopfkissen ist für mich eine ganze Wiese. Ich wohne hier bei Theo. Wenn er hinsieht, liege ich still. Wenn es ruhig wird, erzähle ich dir von meinem Kissen. Theo liegt heute schief. Mitten in meiner Kissenwiese steht ein Berg. Also los. Linke Pfote. Rechte Pfote. Hochziehen. Nicht auf den Bauch purzeln. Wenn ich mich sehr anstrenge, schaut mein Zahn ein bisschen weiter heraus. Ich habe nämlich genau einen. Hier vorne. Und wenn es bei dir Risch Rasch macht, fällt mir mein Zahn wieder ein. Ich vergesse ihn nämlich manchmal. Du bist da. Ich bin da. Jetzt sind wir zwei. Irgendwann wächst mein zweiter. Dann möchte ich fliegen lernen wie mein Papa. Aber heute klettere ich erst einmal. Fast geschafft. Oben auf dem Kissenberg kann ich das ganze Kinderzimmer sehen. Theos Decke mit den Sternen. Den Bären neben dem Bett. Und unter der Tür einen dünnen Streifen Licht. Von dort kommt Wasserrauschen. Und ein Geräusch, das ich besonders mag. Risch. Rasch. Risch. Rasch. Plötzlich bewegt Theo den Kopf. Oh. Der Kissenberg wackelt. Ich rutsche los. Erst langsam. Dann schneller. Ffffft. Und plumps – lande ich genau neben Theos Ohr. Theo murmelt etwas und zieht die Decke bis an die Nase. Ich kuschle mich in meine kleine Kissenmulde. Das war ein großer Weg für einen so kleinen Drachen. Morgen zeige ich dir, was passiert, wenn die Sonne über mein Kissen läuft. Für heute bleibe ich hier. Ganz nah bei Theo.

Mit Dido auf den Kissenberg. Hier brauchst du noch keinen Hinweis zu suchen.

Zum Kennenlernen · Morgengeschichte · 3:03

Der Sonnenweg

3:03 Minuten

Text zur Aufnahme

Zum Mitlesen: die Textvorlage zur Aufnahme. Beim Singen können Wiederholungen und einzelne Laute abweichen.

Gestern Abend habe ich dir vom goldenen Weg über mein Kissen erzählt. Jetzt ist er da. Der goldene Weg. Jeden Morgen schiebt sich ein dünner Sonnenstreifen durch Theos Vorhang. Erst liegt er auf dem Boden. Dann klettert er am Bett hoch. Und irgendwann landet er direkt auf meinem Kissen. Heute trifft er meine linke Pfote. Warm. Ich stelle die rechte Pfote dazu. Auch warm. Dann wandert der Streifen weiter. Über meinen Bauch. Über mein Horn. Bis genau auf meine Nasenspitze. Ich muss niesen. Hatschi! Theo bewegt sich. Der Sonnenweg erreicht seine geschlossenen Augen. Theo kneift sie noch fester zu und dreht den Kopf weg. Die Sonne wandert einfach hinterher. Theo zieht die Decke hoch. Die Sonne wartet auf der Decke. Theo steckt einen Fuß heraus. Die Sonne setzt sich auf seine Zehen. Da muss Theo lachen. Nur ganz klein. Noch mit geschlossenen Augen. Dann schaut er zu mir. Natürlich liege ich still. Ich bin schließlich sein Kuscheldrache. Aber in meiner Nase kitzelt noch das Hatschi. Theo hebt mich hoch und stellt mich ans Fenster. Jetzt liegt der goldene Weg quer durch das ganze Zimmer. Ein Weg aus Licht, nur für diesen Morgen. Theo springt aus dem Bett. Im Flur klappert schon eine Tasse. Und morgen liegt der Weg bestimmt schon wieder woanders. Vielleicht liegt bei dir gerade auch irgendwo ein kleiner Sonnenfleck. Meiner bleibt noch einen Moment auf dem Kissen.

Der erste Morgen mit Dido. Eure Geheimnissuche beginnt gleich darunter.

Dein Hörweg · 3, 4 und 5

Jetzt warten deine
drei Geheimnisse.

Zwei Geschichten und ein Lied. Was entdeckst du darin?

Hinweis 1 · Abendgeschichte · 3:27

Der Bär auf dem Boden

3:27 Minuten

Text zur Aufnahme

Zum Mitlesen: die Textvorlage zur Aufnahme. Beim Singen können Wiederholungen und einzelne Laute abweichen.

Theos Bär liegt auf dem Boden. Mit dem Bauch nach unten. Eine Pfote unter dem Bett. Die andere direkt neben Theos Hausschuh. Theo schläft schon. Ich beuge mich über den Kissenrand. Ganz schön tief. „Bär?“, flüstere ich. Der Bär sagt nichts. Das macht er oft. Er ist sehr gut im Stillsein. Aber auf dem Boden ist es kalt. Das weiß sogar ein Bär, der nichts sagt. Ich klettere vom Kissen auf die Decke. Von der Decke auf die Matratze. Dann rutsche ich am Bettlaken hinunter. Unten packe ich den Bären am Ohr. Ich ziehe. Nichts. Ich stemme beide Füße gegen Theos Hausschuh und ziehe noch einmal. Der Bär bewegt sich keinen Krümel. Er ist ungefähr zwölf Didos schwer. Vielleicht dreizehn. Da dreht Theo sich im Schlaf um. Sein Arm hängt über die Bettkante. Die Hand öffnet sich und landet direkt auf dem Rücken des Bären. Theo murmelt. Dann zieht er den Arm zurück. Und den Bären gleich mit. Der Bär fliegt an mir vorbei und landet oben auf der Decke. Ich klettere hinterher. Theo hält den Bären fest. Der Bär sagt immer noch nichts. Aber seine Pfote ist nicht mehr kalt. Meine auch nicht. Jetzt sind wieder alle im Bett.

Hier versteckt sich dein erster Hinweis.

Hinweis 2 · Morgengeschichte · 3:11

Der Knopf unter dem Schrank

3:11 Minuten

Text zur Aufnahme

Zum Mitlesen: die Textvorlage zur Aufnahme. Beim Singen können Wiederholungen und einzelne Laute abweichen.

Der Bär war schwer. Viel zu schwer für mich. Heute Morgen ist Kleinsein genau richtig. Klick. Etwas Kleines fällt auf den Boden. Ein roter Knopf rollt unter Theos Schrank. Theo kniet sich hin und schaut hinterher. Er streckt die Hand aus. Aber der Knopf liegt genau dort, wo seine Finger nicht hinkommen. „Ausgerechnet“, sagt Theo. Dann läuft er los, um Mama zu holen. Ich rutsche vom Bettbein hinunter. Unter dem Schrank ist es dunkel und staubig. Für Theo ist es nur ein schmaler Spalt. Für mich ist es eine ganze Höhle. Vielleicht kennst du auch so einen Winkel, in den nur etwas sehr Kleines hineinpasst. Der rote Knopf liegt mitten darin und glänzt. Ich gehe auf alle vier Pfoten. Ein Schritt. Noch einer. Da kitzelt mich ein Staubfussel an der Nase. Nicht niesen, Dido. Nicht jetzt. Ich drehe mich um und schiebe den Knopf mit meinem Po an. Er rollt. Erst langsam. Dann immer schneller. Klickerklickerklick. Genau in diesem Moment kommt Theo zurück. Der Knopf rollt vor seine Füße. Theo hebt ihn auf. „Da ist er ja!“ Mama schaut unter den Schrank. Dann zu Theo. Dann wieder zum Knopf. Ich sitze längst auf dem Kissen und sehe sehr kuschelig aus. Nur auf meinem Schwanz liegt ein kleiner Staubfussel. Den muss ich später loswerden. Sehr vorsichtig. Sonst muss ich doch noch niesen.

Hier wartet dein zweiter Hinweis.

Hinweis 3 · Lied · 2:50

Zu groß für meine Pfoten!

2:50 Minuten

Text zur Aufnahme

Zum Mitlesen: die Textvorlage zur Aufnahme. Beim Singen können Wiederholungen und einzelne Laute abweichen.

Theo schläft. Das Haus ist still. Dido weiß, was er jetzt will. Dido steht am Beckenrand, fasst den blauen Bürstengriff. Ronny wartet unten, flüstert: „Na, wo fährt das Riesenschiff?“ Dido zieht. Die Bürste kippt. Neben dem Becher: kipp, kipp, klack! „Die ist ja riesig, schau mal her! Meine Pfoten können nicht mehr!“ Zu groß für meine Pfoten, zu lang und viel zu schwer! Vorsingen: Passt die für mich? Antwort: Nein, zu groß! Dann muss 'ne kleine her! Ein Griff, den ich gut halten kann, und weiche Borsten für den Zahn! Oben steht ein Borstenwald. Dido schaut und macht kurz halt. „Weich!“, ruft er. „So muss das sein für mein Zähnchen, weiß und klein!“ Später malt er auf Papier: „Einen kleinen Griff – so hier! Kleiner Kopf und Borsten dran. Eine, die ich halten kann!“ Zu groß für meine Pfoten, zu lang und viel zu schwer! Vorsingen: Passt die für mich? Antwort: Nein, zu groß! Dann muss 'ne kleine her! Ein Griff, den ich gut halten kann, und weiche Borsten für den Zahn! „Soll sie bis zur Decke reichen?“ „Nein! So klein!“ „Muss sie einem Besen gleichen?“ „Nein! Ganz fein!“ Dido rollt den Zettel ein. Ronny trägt ihn huckepack. „Morgen suchen wir zusammen!“ „Pony, vorwärts! Tripp und trapp!“ Zu groß für meine Pfoten, zu lang und viel zu schwer! Vorsingen: Passt die für mich? Antwort: Nein, zu groß! Dann muss 'ne kleine her! Ein Griff, den ich gut halten kann, und weiche Borsten für den Zahn!

In diesem Lied klingt dein dritter Hinweis.

Team Theo + Team Jette

Kommt wieder zusammen.

Holt eure Karten. Findet gemeinsam alle 6 Geheimnisse.
Für jedes gefundene Geheimnis leuchtet ein Stern.

Gemeinsam Geheimnisse finden
Dein Teampartner ist gerade nicht da?

Du kannst mit einem Elternteil oder Geschwistern suchen. Ihr könnt auch gemeinsam den anderen Teamweg anhören. Ein zweites Gerät braucht ihr nicht.

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Mehr Dido, ganz unabhängig von der Mission. Ohne Antworten und ohne Freischalten.

5 Lieder zum Mitsingen

Ein Zahn, zwei Flügel!Lied · 2:10

2:10 Minuten

Text zur Aufnahme

Zum Mitlesen: die Textvorlage zur Aufnahme. Beim Singen können Wiederholungen und einzelne Laute abweichen.

Dido grinst: „Wie viele Zähne?“ „Hundert?“ „Quatsch! Genau ein Zahn!“ Ein Zahn, zwei Flügel – das bin ich! Ich wackel einmal nur für dich! Ich träum mich bis zur Wolke rauf. Und unten passt mein Kissen auf! Ich mach die kleinen Flügel breit. „Achtung!“, ruf ich. „Seid ihr bereit?“ Ein kleiner Hüpfer – plumps! Wie weich! Ich bleib noch hier im Kissenreich. Ein Zahn, zwei Flügel – das bin ich! Ich wackel einmal nur für dich! Ich träum mich bis zur Wolke rauf. Und unten passt mein Kissen auf! Im Spiegel blitzt mein weißer Zahn. Ich grins ihn breit und freundlich an. Ich winke. Doch er bleibt ganz still. Ob er wohl lieber grinsen will? Ein Zahn, zwei Flügel – das bin ich! Ich wackel einmal nur für dich! Ich träum mich bis zur Wolke rauf. Und unten passt mein Kissen auf! Mein Papa fliegt am Dach vorbei. Ich winke: „Ich wär gern dabei!“ Im Kopf flieg ich zum Mond hinaus. Der sieht wie runder Käse aus! Ein Zahn, zwei Flügel – das bin ich! Ich wackel einmal nur für dich! Ich träum mich bis zur Wolke rauf. Und unten passt mein Kissen auf! Dido grinst: „Noch einmal?“ „Jaaa!“
Guten Morgen, kleiner Zahn!Lied · 2:08

2:08 Minuten

Text zur Aufnahme

Zum Mitlesen: die Textvorlage zur Aufnahme. Beim Singen können Wiederholungen und einzelne Laute abweichen.

Die Sonne kitzelt meinen Zahn. Ich bin schon wach! Wer ist noch dran? Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen, kleiner Zahn! Erst ein Gähnen, dann ein Strecken, und der Morgen fängt schon an! Ronny schnarcht noch auf dem Bauch. „Ronny, aufstehn!“ „Ponys auch?“ „Ponys auch!“ Er streckt ein Bein. „Bin schon wach!“ Und schläft gleich ein. Ich kitzle ihn am Ponyohr. Er prustet: „Gut! Ich geh schon vor!“ Dido ist wach! Ja! Ronny ist wach! Ja! Und wer noch? Flipsy hängt kopfüber da, die Mütze vor den Augen. Na? „Flipsy, aufstehn!“ „Ist schon hell?“ Er schiebt die Mütze hoch: „Na, schnell!“ Er hüpft vom Bett, die Mütze schief: „Der Kopf ist wach! Mein Fuß schläft tief!“ Dido ist wach! Ja! Ronny ist wach! Ja! Flipsy ist wach! Ja! Und wer noch? Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen, kleiner Zahn! Erst ein Gähnen, dann ein Strecken, und der Morgen fängt schon an! Emma winkt uns lächelnd zu: „Ich bin wach. Doch wer macht: Chrrru?“ Sie zeigt aufs Bett: „Da schnarcht noch wer. Ein Deckenberg! Kommt alle her!“ Dido ist wach! Ja! Ronny ist wach! Ja! Flipsy ist wach! Ja! Emma ist wach! Ja! Und Theo? Chrrr! Wir rufen leise: eins, zwei, drei. „Guten Morgen, Theo!“ „Mmmh … noch fünf Minuten.“ Wir rufen fröhlich: eins, zwei, drei. „Guten Morgen, Theo!“ „Ich bin doch wach! Ich blinzle nur!“ Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen, kleiner Zahn! Erst ein Gähnen, dann ein Strecken, und der Morgen fängt schon an! Hallo, Tag! Wir sind bereit. Jetzt beginnt die Zahnspaßzeit!
Zu groß für meine Pfoten!Lied · 2:50

2:50 Minuten

Text zur Aufnahme

Zum Mitlesen: die Textvorlage zur Aufnahme. Beim Singen können Wiederholungen und einzelne Laute abweichen.

Theo schläft. Das Haus ist still. Dido weiß, was er jetzt will. Dido steht am Beckenrand, fasst den blauen Bürstengriff. Ronny wartet unten, flüstert: „Na, wo fährt das Riesenschiff?“ Dido zieht. Die Bürste kippt. Neben dem Becher: kipp, kipp, klack! „Die ist ja riesig, schau mal her! Meine Pfoten können nicht mehr!“ Zu groß für meine Pfoten, zu lang und viel zu schwer! Vorsingen: Passt die für mich? Antwort: Nein, zu groß! Dann muss 'ne kleine her! Ein Griff, den ich gut halten kann, und weiche Borsten für den Zahn! Oben steht ein Borstenwald. Dido schaut und macht kurz halt. „Weich!“, ruft er. „So muss das sein für mein Zähnchen, weiß und klein!“ Später malt er auf Papier: „Einen kleinen Griff – so hier! Kleiner Kopf und Borsten dran. Eine, die ich halten kann!“ Zu groß für meine Pfoten, zu lang und viel zu schwer! Vorsingen: Passt die für mich? Antwort: Nein, zu groß! Dann muss 'ne kleine her! Ein Griff, den ich gut halten kann, und weiche Borsten für den Zahn! „Soll sie bis zur Decke reichen?“ „Nein! So klein!“ „Muss sie einem Besen gleichen?“ „Nein! Ganz fein!“ Dido rollt den Zettel ein. Ronny trägt ihn huckepack. „Morgen suchen wir zusammen!“ „Pony, vorwärts! Tripp und trapp!“ Zu groß für meine Pfoten, zu lang und viel zu schwer! Vorsingen: Passt die für mich? Antwort: Nein, zu groß! Dann muss 'ne kleine her! Ein Griff, den ich gut halten kann, und weiche Borsten für den Zahn!
Team Drachenzahn, wir ziehen los!Lied · 3:00

3:00 Minuten

Text zur Aufnahme

Zum Mitlesen: die Textvorlage zur Aufnahme. Beim Singen können Wiederholungen und einzelne Laute abweichen.

Vorsingen: Team Drachenzahn – seid ihr da? Gruppe: Jaaa! Dido breitet seinen Plan auf dem bunten Teppich aus. Emma schaut, und Flipsy jubelt: „Heute forschen wir im Haus!“ Ronny ruft: „Tripp, trapp! Ich komme!“ Dido winkt: „Dann alle mit!“ Flipsy schnappt die leere Kiste. „Los geht unser Forschungstrip!“ Vorsingen: Team Drachenzahn! Gruppe: Hey, kommt mit! Vorsingen: Durch das Zimmer! Gruppe: Schritt für Schritt! Gemeinsam: Großes Haus und wir so klein: Was könnte wohl ein Bauteil sein? Für den kleinen Drachenzahn fängt die große Suche an! Unterm Sofa liegt was Blaues, schmal und klein, im Lampenschein. „Da passt eine Pfote drum“, sagt Emma. „Was kann das sein?“ Dido ruft: „Ein kleiner Griff!“ Ronny ruft: „Der kommt jetzt mit!“ Flipsy hält die Kiste offen. Schon geht's weiter, Schritt für Schritt. Vorsingen: Team Drachenzahn! Gruppe: Hey, kommt mit! Vorsingen: Durch das Zimmer! Gruppe: Schritt für Schritt! Gemeinsam: Großes Haus und wir so klein: Was könnte wohl ein Bauteil sein? Für den kleinen Drachenzahn fängt die große Suche an! An der Badematte liegt was, weich und hell und ziemlich klein. Ronny rät: „Ein Mini-Puschel?“ Emma schaut: „Was kann das sein?“ „Viele Härchen dicht zusammen – fällt dir jetzt der Name ein?“ „Weiche Borsten!“, ruft jetzt Dido. Flipsy packt den Fund gleich ein. Zwei Fundstücke in der Kiste. Emma schaut sie sich gut an. Eine Bürste ist das noch nicht. Dido malt sie auf den Plan. Vorsingen: Team Drachenzahn! Gruppe: Hey, kommt mit! Vorsingen: Durch das Zimmer! Gruppe: Schritt für Schritt! Gemeinsam: Großes Haus und wir so klein: Was könnte wohl ein Bauteil sein? Für den kleinen Drachenzahn fängt die große Suche an!
Risch Rasch – der Drachenzahn-TanzLied · 2:27

2:27 Minuten

Text zur Aufnahme

Zum Mitlesen: die Textvorlage zur Aufnahme. Beim Singen können Wiederholungen und einzelne Laute abweichen.

Risch und rasch, Dido ist da! Deine Bürste? Wunderbar! Mund auf. Kopf ruhig. Jetzt geht’s los! Mein Zahn ist klein, die Freude groß! Risch und rasch und risch und rasch, Dido macht heut Drachenquatsch! Risch und rasch, du und ich, Dido singt sein Lied für dich! Ein Schaumbart wächst dir am Gesicht. Huch! Dieser Bart, der piekst ja nicht! Die Bürste putzt ganz ruhig und sacht. Ich hab Musik für dich gemacht! Bürste raus! Zeig mir die Zähne! Risch, rasch – Ruu! Risch, rasch – Ruu! Bürste wieder rein! Risch und rasch und risch und rasch, Dido macht heut Drachenquatsch! Risch und rasch, du und ich, Dido singt sein Lied für dich! Eltern-Duett: Du hast geputzt, jetzt helf ich dir. Deine Bürste kommt zu mir. Ich putz noch nach, ganz ruhig und sacht. Dido hat uns Musik gemacht! Risch und rasch und risch und rasch, Dido macht heut Drachenquatsch! Risch und rasch, du und ich, Dido singt sein Lied für dich! Bürste raus! Jetzt grins mich an! Risch, rasch – Ruu! Risch, rasch – Ruu! Dido grinst. Und du?

Mit Mitmachstellen: „Bürste raus“, Ruu und wieder hinein. Gemeinsam mit einem Erwachsenen hören. Kein Zahnputz-Timer.

6 Geschichten für Morgen & Abend

Der KissenbergAbendgeschichte · 3:59

3:59 Minuten

Text zur Aufnahme

Zum Mitlesen: die Textvorlage zur Aufnahme. Beim Singen können Wiederholungen und einzelne Laute abweichen.

Hallo. Ich bin Dido. Und ich muss gerade klettern. Ich bin ein kleiner grüner Zahndrache. Theos Kopfkissen ist für mich eine ganze Wiese. Ich wohne hier bei Theo. Wenn er hinsieht, liege ich still. Wenn es ruhig wird, erzähle ich dir von meinem Kissen. Theo liegt heute schief. Mitten in meiner Kissenwiese steht ein Berg. Also los. Linke Pfote. Rechte Pfote. Hochziehen. Nicht auf den Bauch purzeln. Wenn ich mich sehr anstrenge, schaut mein Zahn ein bisschen weiter heraus. Ich habe nämlich genau einen. Hier vorne. Und wenn es bei dir Risch Rasch macht, fällt mir mein Zahn wieder ein. Ich vergesse ihn nämlich manchmal. Du bist da. Ich bin da. Jetzt sind wir zwei. Irgendwann wächst mein zweiter. Dann möchte ich fliegen lernen wie mein Papa. Aber heute klettere ich erst einmal. Fast geschafft. Oben auf dem Kissenberg kann ich das ganze Kinderzimmer sehen. Theos Decke mit den Sternen. Den Bären neben dem Bett. Und unter der Tür einen dünnen Streifen Licht. Von dort kommt Wasserrauschen. Und ein Geräusch, das ich besonders mag. Risch. Rasch. Risch. Rasch. Plötzlich bewegt Theo den Kopf. Oh. Der Kissenberg wackelt. Ich rutsche los. Erst langsam. Dann schneller. Ffffft. Und plumps – lande ich genau neben Theos Ohr. Theo murmelt etwas und zieht die Decke bis an die Nase. Ich kuschle mich in meine kleine Kissenmulde. Das war ein großer Weg für einen so kleinen Drachen. Morgen zeige ich dir, was passiert, wenn die Sonne über mein Kissen läuft. Für heute bleibe ich hier. Ganz nah bei Theo.
Der SonnenwegMorgengeschichte · 3:03

3:03 Minuten

Text zur Aufnahme

Zum Mitlesen: die Textvorlage zur Aufnahme. Beim Singen können Wiederholungen und einzelne Laute abweichen.

Gestern Abend habe ich dir vom goldenen Weg über mein Kissen erzählt. Jetzt ist er da. Der goldene Weg. Jeden Morgen schiebt sich ein dünner Sonnenstreifen durch Theos Vorhang. Erst liegt er auf dem Boden. Dann klettert er am Bett hoch. Und irgendwann landet er direkt auf meinem Kissen. Heute trifft er meine linke Pfote. Warm. Ich stelle die rechte Pfote dazu. Auch warm. Dann wandert der Streifen weiter. Über meinen Bauch. Über mein Horn. Bis genau auf meine Nasenspitze. Ich muss niesen. Hatschi! Theo bewegt sich. Der Sonnenweg erreicht seine geschlossenen Augen. Theo kneift sie noch fester zu und dreht den Kopf weg. Die Sonne wandert einfach hinterher. Theo zieht die Decke hoch. Die Sonne wartet auf der Decke. Theo steckt einen Fuß heraus. Die Sonne setzt sich auf seine Zehen. Da muss Theo lachen. Nur ganz klein. Noch mit geschlossenen Augen. Dann schaut er zu mir. Natürlich liege ich still. Ich bin schließlich sein Kuscheldrache. Aber in meiner Nase kitzelt noch das Hatschi. Theo hebt mich hoch und stellt mich ans Fenster. Jetzt liegt der goldene Weg quer durch das ganze Zimmer. Ein Weg aus Licht, nur für diesen Morgen. Theo springt aus dem Bett. Im Flur klappert schon eine Tasse. Und morgen liegt der Weg bestimmt schon wieder woanders. Vielleicht liegt bei dir gerade auch irgendwo ein kleiner Sonnenfleck. Meiner bleibt noch einen Moment auf dem Kissen.
Der Bär auf dem BodenAbendgeschichte · 3:27

3:27 Minuten

Text zur Aufnahme

Zum Mitlesen: die Textvorlage zur Aufnahme. Beim Singen können Wiederholungen und einzelne Laute abweichen.

Theos Bär liegt auf dem Boden. Mit dem Bauch nach unten. Eine Pfote unter dem Bett. Die andere direkt neben Theos Hausschuh. Theo schläft schon. Ich beuge mich über den Kissenrand. Ganz schön tief. „Bär?“, flüstere ich. Der Bär sagt nichts. Das macht er oft. Er ist sehr gut im Stillsein. Aber auf dem Boden ist es kalt. Das weiß sogar ein Bär, der nichts sagt. Ich klettere vom Kissen auf die Decke. Von der Decke auf die Matratze. Dann rutsche ich am Bettlaken hinunter. Unten packe ich den Bären am Ohr. Ich ziehe. Nichts. Ich stemme beide Füße gegen Theos Hausschuh und ziehe noch einmal. Der Bär bewegt sich keinen Krümel. Er ist ungefähr zwölf Didos schwer. Vielleicht dreizehn. Da dreht Theo sich im Schlaf um. Sein Arm hängt über die Bettkante. Die Hand öffnet sich und landet direkt auf dem Rücken des Bären. Theo murmelt. Dann zieht er den Arm zurück. Und den Bären gleich mit. Der Bär fliegt an mir vorbei und landet oben auf der Decke. Ich klettere hinterher. Theo hält den Bären fest. Der Bär sagt immer noch nichts. Aber seine Pfote ist nicht mehr kalt. Meine auch nicht. Jetzt sind wieder alle im Bett.
Der Knopf unter dem SchrankMorgengeschichte · 3:11

3:11 Minuten

Text zur Aufnahme

Zum Mitlesen: die Textvorlage zur Aufnahme. Beim Singen können Wiederholungen und einzelne Laute abweichen.

Der Bär war schwer. Viel zu schwer für mich. Heute Morgen ist Kleinsein genau richtig. Klick. Etwas Kleines fällt auf den Boden. Ein roter Knopf rollt unter Theos Schrank. Theo kniet sich hin und schaut hinterher. Er streckt die Hand aus. Aber der Knopf liegt genau dort, wo seine Finger nicht hinkommen. „Ausgerechnet“, sagt Theo. Dann läuft er los, um Mama zu holen. Ich rutsche vom Bettbein hinunter. Unter dem Schrank ist es dunkel und staubig. Für Theo ist es nur ein schmaler Spalt. Für mich ist es eine ganze Höhle. Vielleicht kennst du auch so einen Winkel, in den nur etwas sehr Kleines hineinpasst. Der rote Knopf liegt mitten darin und glänzt. Ich gehe auf alle vier Pfoten. Ein Schritt. Noch einer. Da kitzelt mich ein Staubfussel an der Nase. Nicht niesen, Dido. Nicht jetzt. Ich drehe mich um und schiebe den Knopf mit meinem Po an. Er rollt. Erst langsam. Dann immer schneller. Klickerklickerklick. Genau in diesem Moment kommt Theo zurück. Der Knopf rollt vor seine Füße. Theo hebt ihn auf. „Da ist er ja!“ Mama schaut unter den Schrank. Dann zu Theo. Dann wieder zum Knopf. Ich sitze längst auf dem Kissen und sehe sehr kuschelig aus. Nur auf meinem Schwanz liegt ein kleiner Staubfussel. Den muss ich später loswerden. Sehr vorsichtig. Sonst muss ich doch noch niesen.
Das Rennen am FensterAbendgeschichte · 3:01

3:01 Minuten

Text zur Aufnahme

Zum Mitlesen: die Textvorlage zur Aufnahme. Beim Singen können Wiederholungen und einzelne Laute abweichen.

Am Fenster beginnt ein Rennen. Oben an der Scheibe sitzen drei Regentropfen. Der erste ist dick und rund. Der zweite ist klein und zittert ein bisschen. Der dritte sieht aus wie eine winzige Birne. Theo liegt im Bett und zeigt auf den dicken Tropfen. „Der gewinnt“, sagt er. Ich sitze auf der Fensterbank. Natürlich ganz still. Der dicke Tropfen rutscht los. Der kleine bleibt hängen. Die Birne läuft schräg nach links. Dann passiert etwas: Der dicke Tropfen trifft einen anderen. Beide werden zu einem noch dickeren Tropfen und sausen nach unten. Die Birne nimmt eine Abkürzung. Der kleine Tropfen zittert immer noch an derselben Stelle. „Los“, flüstert Theo. Als hätte der Tropfen ihn gehört, bewegt er sich. Nur ein winziges Stück. Dann noch eins. Er ist nicht schnell. Überhaupt nicht. Aber er malt eine dünne, glänzende Spur auf die Scheibe. Der dicke Tropfen ist längst unten verschwunden. Die Birne auch. Der kleine kommt erst viel später an. Theo schläft da schon fast. Ich sehe zu, bis der Tropfen den Fensterrahmen erreicht. Als der kleine Tropfen unten ankommt, schläft Theo schon fast. Ich rutsche von der Fensterbank zurück auf sein Kissen. Draußen regnet es weiter. Drinnen zieht Theo die warme Decke bis ans Kinn. Die Tropfen bleiben draußen. Drinnen ist es warm.
Die PfützenstiefelMorgengeschichte · 2:19

2:19 Minuten

Text zur Aufnahme

Zum Mitlesen: die Textvorlage zur Aufnahme. Beim Singen können Wiederholungen und einzelne Laute abweichen.

Gestern Abend liefen die Regentropfen am Fenster hinunter. Vom Bad her klingt ein letztes Risch. Rasch. Dann tapsen Theos Füße ins Zimmer. Heute Morgen stehen zwei gelbe Gummistiefel neben Theos Bett. Sie sind noch nass. Unter einem Stiefel wächst eine kleine Pfütze auf dem Boden. Für Theo ist sie kaum größer als seine Hand. Für mich ist sie ein See. Ich sitze auf dem Kissenrand und sehe darin das Fenster, die Decke und ein Stück von Theos gelbem Schlafanzug. Theo zieht den ersten Stiefel an. Schlupf. Dann den zweiten. Schlupf. Er macht einen Schritt durchs Zimmer. Quiek. Noch einen. Quiek. „Mit den Stiefeln erst draußen“, ruft Mama aus dem Flur. Theo bleibt stehen. Er schaut auf die kleine Pfütze und dann auf seine gelben Füße. Ich stelle mir vor, die Stiefel wären zwei Türme mitten im Wasser. Ein Blatt wäre mein Boot. Der Teppich dahinter wäre ein ganzer Hafen. Theo zieht die Stiefel wieder aus und stellt sie auf die Matte an der Tür. Die kleine Pfütze bleibt noch einen Moment im Zimmer. Dann legt Mama ein Handtuch darauf. Wusch. Mein See ist verschwunden. Aber in den gelben Stiefeln wartet bestimmt noch ein leises Platsch.